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Den besten Geschmack mit deiner E-Zigarette finden

Das Beste an einer E-Zigarette ist wohl der Geschmack. Noch besser ist der Fakt, dass ihr bei den Aromen, die den Großteil des Geschmacks ausmachen, unglaublich viel Auswahl habt. Doch wie holt man eigentlich wirklich das Beste aus seiner E-Zigarette und dem ausgewählten Aroma raus?

Grundsätzlich ist es erst einmal wichtig, dass ihr euch ausprobiert.

Nicht jedes Aroma schmeckt bei jedem Hersteller gleich. Allein bei uns im Shop habt ihr die Auswahl zwischen Frucht-, Menthol-, Tabak-, Nuss- und Süßwaren-Aromen. Außerdem haben wir welche, die nach verschiedenen Getränken wie zum Beispiel Kirsch-Cola oder Kaffee schmecken. Je nachdem, ob ihr lieber auf Süßes oder Herbes steht, könnt ihr euch bei uns nach Belieben ausprobieren. Trotzdem macht es wenig Sinn, sich mit dem erstbesten Aroma zufriedenzugeben. Je mehr ihr probiert, desto mehr findet ihr in die Richtung eures persönlichen Lieblingsaromas. Natürlich können es am Ende des Tages auch mehrere Aromen sein die euch liegen, schließlich gibt es Geschmäcker, die zu bestimmten Jahreszeiten, Temperaturen oder persönlichen Stimmungen besser passen als andere.

Neben dem Aroma ist die E-Zigarette selbst natürlich ein wichtiger Faktor beim Thema Geschmack.

Heutzutage werdet ihr zwar keinerlei technische Probleme haben – egal von welchem Hersteller ihr eure E-Zigarette kauft, da alle im Aufbau so beschaffen sind, dass die Teile keinen Eigengeschmack haben und ihr nur den Geschmack des Liquids aufnehmen könnt. Trotzdem sind Verdampferköpfe mit Keramik und/oder Bio-Watte klare Favoriten.

Außerdem spielt der Verdampfer selbst eine wichtige Rolle, denn hierbei kann man zwischen zwei verschiedenen Arten unterscheiden. Es gibt „warme“ Verdampfer: diese haben ihren Verdampferkopf relativ weit oben und sorgen dafür, dass der Dampf nicht wirklich abkühlen kann. Diese sind vor allem bei Fans von süßen Aromen (z.B. Vanille, Kakao, Kaffee) beliebt. Bei „kalten“ Verdampfern wird der Dampf durch den Aufbau sehr gut heruntergekühlt und eignen sich auf Grund dessen vor allem für frische Aromen (z.B. Früchte, Menthol).

Ebenfalls wichtig für die Geschmacksentwicklung ist die Nikotinstärke.

Die Auswirkung dieses Faktors werdet ihr schnell bemerken, wenn ihr ein bisschen rumprobiert. Je nachdem wie stark euer Nikotingehalt ist, desto mehr verändert sich auch der Geschmack eures Liquids. Dies hängt mit dem sogenannten Throat Hit zusammen, welcher die "Härte" definiert, mit dem der Dampf auf die Kehle und die Lunge trifft. Je mehr Nikotin nun beigefügt wird, desto "härter" fühlt sich der Dampf an, womit sich natürlich auch das Geschmacksempfinden verändert. Je niedriger der Throat Hit ausgeprägt ist, desto mehr Geschmacksdetails kannst du aus deinem Aroma herausschmecken.

In einem anderen Artikel haben wir euch schon über den Unterschied zwischen Lungen- und Backendampfen aufgeklärt. Beides hat seine Vor- und Nachteile, doch was ist die bessere Variante, um den Geschmack so gut wie möglich wahrzunehmen? Hier können wir euch auf jeden Fall das Backendampfen ans Herz legen, denn damit haben die Aromen die meiste Zeit, eure Geschmacksknospen zu erreichen.

Was bleibt jetzt noch zu sagen?

Nicht viel, außer: holt euch ein paar Aromen – am besten aus verschiedenen Kategorien – und gebt eurem Geschmackssinn ein paar neue Eindrücke! Ihr werdet schnell merken, was euch schmeckt und was nicht und dementsprechend könnt ihr mit unseren Tipps rumprobieren, bis ihr euren perfekten Geschmack gefunden habt.

Viel Erfolg dabei wünscht euch das Team von e-BiquidBase!

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