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Ist die E-Zigarette gefährlich? - Mythen rund ums Dampfen

Wenn es um E-Zigaretten geht, dann gibt es viele Mythen, die einen negativen Eindruck erwecken. Häufig werden solche mythischen Argumente von jenen Menschen vorgebracht, die grundsätzlich gegen das Rauchen wie auch gegen das Dampfen sind und beides über denselben Kamm scheren. Doch hier sollte man aufpassen und differenzieren!

Das ist auch der Grund, warum wir uns wieder einige Argumente vorknöpfen und sie auf ihren Wahrheitsgehalt hin "untersuchen". Den ersten Teil dazu findet ihr übrigens hier. (Teil 1)

#1: Nikotin ist ein Nervengift, das gefährlich für euren Körper ist.

Halb richtig. Nikotin ist zwar per Definition tatsächlich ein Nervengift, welches aber den Körper erst bei Überdosierung schädigen kann. Das heißt, die eigentliche Wirkung als Nervengift – also als Blockade der Funktion von Nervenzellen – tritt bei „normalem“ Konsum nicht auf. Aber aufgepasst: Natürlich ist Nikotin trotzdem ein Schadstoff, den man so weit es geht vermeiden sollte. Hier kommt dann bereits eine positive Seite der E-Zigarette ins Spiel. Beim klassischen Rauchen nehmt ihr bei jedem Atemzug Nikotin auf. Durch die erhöhte Aufnahme des Schadstoffes beim Rauchen, ist auch ein höheres Suchtpotential für den Nutzer gegeben und somit natürlich auch ein höheres Gefährdungspotential für eure Gesundheit – von den anderen Inhaltsstoffen einer Zigarette mal abgesehen.

Beim Dampfen hingegen habt ihr sogar die Möglichkeit komplett auf Nikotin zu verzichten oder zumindest die Konzentration so gering wie möglich zu halten. Das heißt, ihr schraubt auch das Gesundheitsrisiko so weit nach unten wie nur möglich. Außerdem ist beim Dampfen der Suchtfaktor bei weitem nicht so hoch, da hier andere wesentliche Bestandteile des Zigarettenrauchs fehlen, die das Suchtpotential verstärken.

#2: Partikel im Dampf lagern sich in der Lunge ab und beeinträchtigen die Lungenfunktion.

Das können wir tatsächlich verneinen.

Wenn wir uns Zigaretten anschauen, dann wissen wir meistens auch, dass sich durch den Verbrennungsrauch Schadstoffe bilden, die sich in der Lunge absetzen. Ein Beispiel dafür sind feste Partikel wie Teer. Diese führen auf längere Sicht zu einer schlechteren Funktion der Lunge. Aber wie sieht es bei der E-Zigarette aus?

Hier bildet sich erst einmal kein Verbrennungsrauch, sondern Dampf. Dieser Dampf ist ein Aerosol, das keine festen Partikel, sondern Flüssigkeitströpfchen enthält. Diese können sich gar nicht in der Lunge ablagern, sondern werden entweder ausgeatmet oder von den Zellen in der Mundschleimhaut oder in den Atemwegen aufgenommen. Dies hat allerdings keine gesundheitsschädigende Wirkung.

#3: Aromastoffe können bei Inhalation schädlich sein.

Auch hier können wir feststellen: Dafür gibt es keinerlei Beweise. Solche Aromastoffe finden wir genauso in Lebensmitteln – und auch hier gibt es keine Hinweise darauf, dass sie gefährlich sind. Also nein, dieser Mythos ist tatsächlich Humbug.

Bei der Analyse dieser Mythen haben wir uns an Forschungsliteratur gehalten, veröffentlicht durch Prof. Dr. Bernhard-Michael Mayer, der sich fortlaufend mit diesen und ähnlichen Themen beschäftigt. Er ist an der Karl-Franzens-Universität Graz im Bereich Pharmakologie und Toxikologie beschäftigt und damit auf jeden Fall dazu geeignet, fundierte Aussagen in diesem Themenfeld abzugeben.

Somit hoffen wir, dass wir wieder mal in aller Kürze, mit ein paar hartnäckigen Mythen aufräumen konnten.

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